Kombikessel PREDATOR 20 - 40 kW

PREDATOR 20 - 40 kW

Braunkohle
Hnědé uhlí
Stückholz
Kusové dřevo
energetický štítek A++
energetický štítek A++
energetický štítek A+
energetický štítek A+
energetický štítek D
energetický štítek D
Kombinovaný kotel PREDATOR 20 - 40 kW
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Der in Tschechien gefertigte Kombi-Heizkessel PREDATOR eignet sich für eine sparsame und ökologische Beheizung von Einfamilienhäusern, Firmengebäuden und mittelgroßen Bauwerken sowie zur Wassererwärmung. Der Kessel ist eine Kombination eines Holz-, Hackschnitzel- und Brikettvergaserkessels und eines Automatik-Heizkessels für Braunkohle des Typs Nuss 2. Die Brennkammer eignet sich für Holz mit einer Länge von bis zu 55 cm!

Der Kombikessel entspricht der Emissionsklasse 4 und 5 gemäß der Norm EN 303-5 und somit den strengsten Grenzwerten für Emissionen aus dem Kessel in die Atmosphäre. Dieses Heizsystem ist zudem überaus wirtschaftlich und ermöglicht eine Brennstoffeinsparung von bis zu 40 % gegenüber herkömmlichen Heizkesseln wie etwa Holzheizkesseln. Der Heizkessel hat einen Wirkungsgrad von bis zu 90 %!

Der große Brennstoffspeicher für Braunkohle des Typs Nuss 2 und der 135-Liter-Holzvorratsspeicher machen den Kessel zu einem hocheffizienten Komfortheizkessel für Hand- und Automatikbetrieb. Bei manueller Brennstoffzuführung reicht der Inhalt der Beschickungskammer bei mittlerer Leistung für einen ca. 8- bis 12-stündigen Betrieb. Im Sparbetrieb reicht der Vorrat bis zu 24 Stunden. Im Automatikbetrieb reicht der Inhalt des Speichers für 4 Tage, im Sparbetrieb bis zu 10 Tage. Der Heizkessel muss mit einem Pufferspeicher verbunden werden. Wir empfehlen ein Speichervolumen von mindestens 40 Litern pro 1 kW Leistung des Kessels. Je nach Größe des Pufferspeichers kann dann die Wärmeenergie auch über mehrere Tage hinweg genutzt werden. Der Heizkessel kann über einen Raumthermostat geregelt werden, der das Mischventil steuert und gegebenenfalls die Umwälzpumpe des Heizkreises ausschaltet.

KONSTRUKTION DES HEIZKESSELS

Das innere Kesselgehäuse ist aus 6-mm-Kesselblech von hoher Güte geschweißt. Für die am stärksten beanspruchten und kritischsten Teile wird 8 mm starkes Blech verwendet. Das Blech des Außengehäuses ist 4 mm stark. In der Beschickungskammer sind rostfreie Einsätze von 3 mm Stärke angebracht. Diese schützen den Kessel vor Kondensaten und Teer und erhöhen dadurch die Lebensdauer des Kessels. Im oberen Teil befindet sich die Beschickungskammer. Diese ist unten mit einem Formteil aus Feuerbeton mit Gasdurchgangsdüse versehen. Durch das Formteil dringen die heißen Gase in die Ausbrennkammer aus Vermiculit und Feuerbeton. Der Haupt-Röhrenwärmetauscher mit einer Wandstärke von 6,1 mm erstreckt sich entlang der Rückwand des Kessels, im oberen Teil mündet er in den Sammelkanal und die abgekühlten Gase ziehen anschließend in den Schornstein ab. In den Rohren sind Turbulatoren angebracht, die eine einfache und problemlose Reinigung ermöglichen.

 

SCHUTZ DES HEIZKESSELS

An den Kessel muss ein Pufferspeicher angeschlossen sein, um sicherzustellen, dass gegebenenfalls überschüssige Energie abgeführt und die Wärmeenergie gespeichert wird. Zudem wird der Kessel an seinem Ausgang durch einen Thermostatsensor geschützt, der bei einer Temperatur von über 95 °C den Ventilator ausschaltet, alle Umwälzpumpen einschaltet und alle Mischventile öffnet. Die Kühlschleife ist ein weiteres Merkmal des Heizkessels. Der Bimetall-Thermostatsensor der Kühlschleife öffnet bei Überschreitung einer Kesseltemperatur von 95 °C ein Ventil, lässt kaltes Wasser aus der Wasserleitung in den Kessel fließen und gleichzeitig heißes Wasser in den Abfluss laufen.

FUNKTIONSWEISE DES HEIZKESSELS:

Manueller Betrieb:

Die Verbrennung wird durch ein Saugzuggebläse unterstützt, das die Primärluft in die Beschickungskammer und die Sekundärluft in eine Düse bläst. In der oberen der Beschickungskammer wird das Holz vergast. Das entstehende Holzgas wird mithilfe der Sekundärluft in die Düse eingesaugt und verglüht dann im Bereich unter der Düse. Danach strömen die noch heißen Gase durch den hinteren Röhrenwärmetauscher, wo sie den größten Teil ihrer Energie abgeben. Die abgekühlten Gase entweichen anschließend durch den Sammelkanal in den Schornstein.

Automatikbetrieb:

Im Automatikbetrieb wird die Verbrennung im Universalbrenner durch einen Ventilator unterstützt, der Brennstoff wird mithilfe eines Elektromotors zugeführt und das Saugzuggebläse muss immer mit minimaler Drehzahl arbeiten. Im Brenner wird sämtliches Material verbrannt und die heißen Gase strömen direkt in den hinteren Röhrenwärmetauscher, wo sie den größten Teil ihrer Energie wieder abgeben. Die abgekühlten Gase entweichen dann durch den Sammelkanal in den Schornstein.

Für beide Betriebsarten gilt:

Der Kessel ist mit einem Saugzuggebläse ausgestattet, das nach dem Öffnen der Beschickungstür auf volle Drehzahl schaltet und den gesamten Rauch durch die Beschickungskammer über der Luftkammer so in den Schornstein absaugt, dass er nicht in den Heizraum dringt. Die Reinigung des Kessels erfolgt durch die Turbulatoren mit einem Hebel an der Seite des Kessels. Durch Anheben dieser Turbulatoren werden etwaige Ablagerungen aus den Rohren angehäuft und fallen dann in den Ascheraum. Diese Reinigung kann zur rechten oder zur linken Kesselseite hin erfolgen. Die in der Beschickungskammer angesammelte Asche wird durch die Anzündetür entnommen. Der Rest der entstandenen Asche wird durch die untere Aschebehältertür entnommen.

UNIVERSALBRENNER:

Der Heizkessel ist mit einem 35-kW-Universalbrenner ausgestattet, der aus einem Gussofen, einem Luftkammermischer und einem Förderer besteht. Die Förderschnecke besteht aus Metall und ist auf der ganzen Länge des Förderers bis zum Verbrennungsofen gelagert. Sie ist am Gussofen mit gegenläufigen Windungen versehen, die das Material in der jeweiligen Richtung nach oben drücken. Auf diese Weise wird das Entstehen von Agglomerationen verhindert, die über den Rand des Aschebehälters hinausgedrückt werden. Dank der verlängerten Welle ist die Schnecke auf beiden Seiten fest verankert, sodass beim Betrieb des Förderers keine Quietschgeräusche entstehen. Der Brenner wird mit Braunkohle des Typs Nuss 2 mit einer Körnung von 3 cm betrieben. Dank der quadratischen Form und der Luftzufuhr zur Unterstützung des Brennprozesses von vier Seiten in Richtung der Mitte erreicht der Brenner eine hohe Verbrennungstemperatur und einen hohen Wirkungsgrad.

STEUERUNG DES HEIZKESSELS

Der Temperaturregler FOX ist für Kombikessel vorgesehen, die mit einem Schneckenförderer, einem Ventilator und einem Saugzuggebläse für Holzgas ausgestattet sind. Er steuert die Pumpe des Wasserkreislaufs, die Pumpe für das Gebrauchswarmwasser, die Pumpe der Fußbodenheizung, die Pumpe des Mischventils, den Brennerventilator und den Brennstoffförderer. Der Regler verfügt über ein eingebautes Steuermodul für ein Mischventil. Er kann mit weiteren Mischventilen (mittels Zusatzmodulen), einem klassischen Raumregler (Zweipunktregler) bzw. mit einer RS-Kommunikation, dem GSM-Modul und dem Internet-Modul zusammenarbeiten.

       Der Vorteil dieses Reglers besteht in seiner einfachen Bedienung. Der Benutzer nimmt alle Parameteränderungen über die Steuerung vor.  Ein weiterer Vorteil ist das große und übersichtliche grafische Display, auf dem der Benutzer exakt den aktuellen Betriebszustand des Kessels sehen kann. Der Regler FOX erzeugt ein kontinuierliches Ausgangssignal. Bei diesem Reglertyp wird die Ventilatorleistung anhand der Kesseltemperatur und der am Kesselausgang gemessenen Abgastemperatur bestimmt.

        Die Verwendung dieses Reglertyps mit Abgas-Temperatursensor bringt eine Brennstoffeinsparung von bis zu mehreren zehn Prozent; die Wasser-Ausgangstemperatur ist sehr stabil, wodurch sich die Lebensdauer des Wärmetauschers (bzw. des Kessels) verlängert. Das Ergebnis der Abgastemperaturüberwachung am Kesselausgang sind niedrige Emissionswerte von Schadstoffgasen. Die Wärmeenergie der Abgase geht nicht verloren, sondern wird zur Wassererwärmung genutzt.

ZERTIFIKATE
BEDIENUNGSANLEITUNGEN
PROSPEKTE
FÖRDERPROGRAMME
Kesselbezeichnung   PREDATOR 20 PREDATOR 25 PREDATOR 30 PREDATOR 35 PREDATOR 40
Nennleistung - Holz kW 20 25 30 35 40
Nennleistung - Kohle kW 20 25 30 35 36
Minimalleistung - Kohle kW 6,5 8 10 12 12
Wirkungsgrad -Holz % 84,9 86,2 87,5 88,8 90,25
Wirkungsgrad - Kohle -Nennleistung % 86,23 87,16 88,1 89,96 89,96
Abgastemperatur - Holz °C 73,1 87,3 101,5 115,8 130
Abgastemperatur -Kohle - Nennleistung °C 118,1 124,4 130,7 140 140,3
Abgastemperatur - Kohle - Minimalleistung °C 60,4 60,4 60,4 60,4 60,4
Schornsteinzug  ps 20 25
Empfohlene Betriebsheizwassertemperatur  °C 70 - 90
Min. Rücklauftemperatur °C 55
Versorgungsspannung V 230
Maximale Elektrische Leistungsaufnahme W  60
Gewicht kg 750 
Inhalt Kesselwasser l 140 
Inhalt Brennstofftank  dm3 135,5 
Brennstofftankvolumen l 350
Tiefe der Brennkammer mm 550
Maße der Brennkammeröffnung  mm 440x300
Maße der Brennstofftanköffnung mm 370x335
Tiefe (einschließlich des Abgasrohrs) mm 1426
Höhe mm 1615
Breite mm 1510
Abgasrohranschluss mm 156
Anschlüsse für Vorlauf und Rücklauf 06. Apr
CE-Kennzeichnung gemäß Maschinenrichtlinie Kesselklasse nach EN 303-5 Holz/Kohle - 04. Apr 05. Apr
Beheizte Fläche bis: m2 200 250 300 350 400

 

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